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    <title>schweda.net - Blog</title>
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    <language>de-at</language>
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<title><![CDATA[Kreuzfahrt auf der Costa Europa]]></title>
<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><img height="188" border="0" width="465" title="Costa Europa" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 3px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.schweda.net/pictures/blogpics/costa_europa.jpg" alt="Costa Europa" />
</p>

<p>Schon seit einiger Zeit besch&auml;ftigten wir uns mit dem Gedanken, statt einem herk&ouml;mmlichen Urlaub mal etwas neues auszuprobieren und uns eine Kreuzfahrt zu g&ouml;nnen. Mit Hilfe unseres Reisb&uuml;ros hatten wir uns relativ rasch f&uuml;r eine Flotte entschieden und nach Studium s&auml;mtlicher Unterlagen haben wir uns f&uuml;r eine Fahrt an Bord der Costa Europa durchs Mittelmeer entschieden.
</p>
<br /><a class="div_blog_category_gotodetail" href="https://www.schweda.net/blog.php?bid=286" target="_self" title="Weiterlesen...">Weiterlesen...</a>]]></description>
<category>Privates</category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:10:00 +0200</pubDate>
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<author>heinz.schweda@schweda.net (Heinz Schweda)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausgrabungen von Pompeji und Sorrent]]></title>
<description><![CDATA[
<p>Unser erster Stopp galt der italienischen Hafenstadt <strong>Neapel</strong>, von wir aus wir einen Ausflug zu den Ausgrabungen von Pompeji und dem kleinen Ort Sorrent starten sollten. <br />
Die ersten Eindr&uuml;cke von Neapel waren &uuml;brigens alles andere als positiv, eine derart verschmutzte und heruntergekommene Stadt habe ich noch nie gesehen! Und das obwohl uns unser Reisef&uuml;hrer erkl&auml;rte, da&szlig; die drittgr&ouml;sste Stadt Italiens ihr M&uuml;llproblem nun endlich im Griff h&auml;tten. Wenn dem wirklich so ist, dann m&ouml;chte ich nicht wissen, wie die Stadt ausgesehen h&auml;tte mit M&uuml;llproblem.
</p>
<br /><a class="div_blog_category_gotodetail" href="https://www.schweda.net/blog.php?bid=287" target="_self" title="Weiterlesen...">Weiterlesen...</a>]]></description>
<category>Privates</category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:09:00 +0200</pubDate>
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<author>heinz.schweda@schweda.net (Heinz Schweda)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pyramiden von Gizeh und die Sphinx]]></title>
<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><img height="92" border="0" width="465" alt="Die Pyramiden von Gizeh" src="http://www.schweda.net/pictures/blogpics/aegypten_pyramiden.jpg" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 3px; margin-bottom: 10px;" title="Die Pyramiden von Gizeh" />
</p>

<p>Ein Hauptgrund warum wir gerade diese Kreuzfahrt gew&auml;hlt hatten, war die M&ouml;glichkeit die <strong>Pyramiden von Gizeh</strong> zu besuchen. Deshalb habe ich mich auch auf diesen Ausflug am meisten gefreut. Und nach drei Busstunden - ausgehend von Hafen Alexandrias - war es soweit. wir standen vor diesen Monumenten aus l&auml;ngst vergangener Zeit. Beeindruckend!
</p>

<p>Und wenn nicht diese verdammten fliegenden H&auml;ndler w&auml;ren, h&auml;tten wir die kurze Zeit bei den Pyramiden durchaus geniessen k&ouml;nnen. So etwas nerviges, aufdringliches und geldgieriges habe ich noch nie erlebt und werde auch bestimmt nicht mehr erleben. Denn abgesehen von den Pyramiden kann ich diesem Land genau gar nichts abgewinnen. Schade f&uuml;r das Land, denn ich k&ouml;nnte mir vorstellen da&szlig; es vielen anderen Touristen &auml;hnlich gehen wird.
</p>

<p>Egal. Anschlie&szlig;end gings zur <strong>Sphinx</strong>, die ebenfalls von Touristen und H&auml;ndlern umlagert war, aber zumindest waren hier die H&auml;ndler um einiges zur&uuml;ckhaltender.
</p>]]></description>
<category>Privates</category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:08:00 +0200</pubDate>
<link>https://www.schweda.net/blog.php?bid=284</link>
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<author>heinz.schweda@schweda.net (Heinz Schweda)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurium, Apollo und Omodos auf Zypern]]></title>
<description><![CDATA[
<p><img height="153" border="0" align="right" width="120" alt="Apollo" src="http://www.schweda.net/pictures/blogpics/zypern_apollo.jpg" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 3px; margin-left: 10px;" title="Apollo" />Nach der Einfahrt im Hafen von Limassol starteten wir per Bus unseren Ausflug vorbei an Orangenplantagen - auf Zypern werden haupts&auml;chlich Zitrusfr&uuml;chte angebaut - zum <strong>Tempel des Apollo</strong> und anschlie&szlig;end zu den <strong>Ruinen in Kurium</strong>. Letzeres beeindruckte durch die Bodenmosaiken, die teilweise recht gut erhalten sind, aber auch durch sein&nbsp; Amphitheater und dessen Akustik.<br />
Danach fuhren wir in den kleinen Ort <strong>Omodos</strong>, wo wir die M&ouml;glichkeit hatten, in aller Ruhe den Ort zu besichtigen sowie - wie kann es anders sein - Souvenirs einzukaufen.
</p>]]></description>
<category>Privates</category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:06:00 +0200</pubDate>
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<author>heinz.schweda@schweda.net (Heinz Schweda)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Altstadt von Rhodos]]></title>
<description><![CDATA[
<p><img height="112" align="left" width="150" src="http://www.schweda.net/pictures/blogpics/griechenland_altstadt.jpg" alt="Rhodos" title="Rhodos" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 3px; margin-right: 10px;" />Wir waren ja bereits 2005 auf Rhodos in Urlaub, weshalb wir ausnahmsweise keinen Ausflug gebucht hatten sondern die <strong>Altstadt von Rhodos</strong> - die es mir ja bereits damals sehr gut gefallen hatte - auf eigene Faust erkundeten. Au&szlig;erdem waren alle angebotenen Ausfl&uuml;ge entweder uninteressant oder wir h&auml;tten erneut Orte besucht, bei denen wir schon gewesen waren. Auch liegt der Eingang zu Altstadt direkt am Hafen.
</p>

<p>So spazierten wir also erneut durch die engen, stark bev&ouml;lkerten Gassen und genossen das Flair der alten Geb&auml;ude. Und im Gegensatz zu unserem Besuch in &Auml;gypten machte hier das St&ouml;bern in den zahlreichen Gesch&auml;ften auch Spa&szlig;, keine H&auml;ndler die einem alle paar Meter die Ohren voll br&uuml;llen oder sogar versuchen einen hangreiflich zum Kauf irgendwelcher Souvenirs zu bewegen. Richtig entspanntes Souvenir-Shoppen also.
</p>]]></description>
<category>Privates</category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:05:00 +0200</pubDate>
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<author>heinz.schweda@schweda.net (Heinz Schweda)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Malta Highlights]]></title>
<description><![CDATA[
<p>Schon von der See aus bot Malta einen beeindruckenden Anblick, der Naturhafen <strong>Vallettas&nbsp;</strong> namens <strong>Grand Harbour</strong> war der sch&ouml;nste Hafen, den wir auf unserer Kreuzfahrt angefahren sind.
</p>

<p>Auch unser erstes Ausflugsziel, die <strong>St. John's Co-Cathedral</strong> war die wohl imposanteste Kirche, die ich jemals betreten habe. Sie gilt schlie&szlig;lich nicht ohne Grund als eine der sch&ouml;nsten Kirche des Mittelmeerraumes. Beeindruckend war vor allem neben den zahlreichen verschiedenen Verzierungen auch die Werke von Michelangelo da Caravaggio. Leider durfte man dessen Werke nicht fotografieren, Bilder von der Kirche selbst gibts <a href="http://www.schweda.net/photoseries.php?eid=480&amp;sid=110" target="_self" title="Fotos der St. Johns Co-Cathedral">hier</a>.
</p>

<p>Anschlie&szlig;end gings per pedes weiter durch die Hauptstadt zum <strong>Gro&szlig;meisterpalast </strong>und danach in die <strong>Upper Barrakka Gardens</strong> von wo aus wir einen sch&ouml;nen Ausblick auf den Grand Harbour hatten.
</p>

<p style="text-align: center;"><img height="139" border="0" width="465" title="Hafen" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 3px;" src="http://www.schweda.net/pictures/blogpics/malta_hafen.jpg" alt="Hafen" />
</p>

<p>Nach dem Mittagessen waren unsere weiteren Ausflugsziele noch eine fr&uuml;here Hauptstadt Maltas <strong>Mdnia</strong>, eine <strong>Glasbl&auml;serei </strong>sowie die jungsteinzeitlichen <strong>Tempel in Tarxien</strong>. All diese Orte empfand ich pers&ouml;nlich aber als weniger interessant.
</p>

<p>Was mir aber besonders in Erinnerung bleiben wird, sind aber die Ausf&uuml;hrungen unserer Reiseleiterin. Diese hat u.a. &uuml;ber das Schulsystem und die Einwanderungsproblematik geplaudert. So habe wir erfahren, da&szlig; Malta erstmalig mehr Einwanderer verzeichnen musste als Kinder im eigenen Land geboren worden sind. Eine eher bedenkliche Entwicklung. Aber wir haben auch erfahren, da&szlig; die Kinder bereits von Anfang an sowohl maltesisch als auch englisch lernen m&uuml;ssen, und in der Oberstufe sp&auml;ter zwei weitere Sprachen hinzukommen. Ich w&uuml;nschte ich k&ouml;nnte vier Sprachen vorweisen ;-)
</p>]]></description>
<category>Privates</category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:04:00 +0200</pubDate>
<link>https://www.schweda.net/blog.php?bid=282</link>
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<author>heinz.schweda@schweda.net (Heinz Schweda)</author>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Karthago und die Schätze des Bardo Museums]]></title>
<description><![CDATA[
<p>In Tunesien hatten wir einen Ausflug gebucht, bei dem wir die arch&auml;ologischen Ausgrabungen des antiken <strong>Karthago </strong>im gleichnamigen Vorort von Tunis, das <strong>Bardo-Museum</strong> in Tunis selbst und den Ort <strong>Sidi Bou Said</strong>, ber&uuml;hmt f&uuml;r seine weissen H&auml;user mit den blauen Fensterl&auml;den, besuchen sollten.
</p>

<p style="text-align: center;"><img height="112" border="0" width="465" title="Sidi Bou Said" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 3px;" src="http://www.schweda.net/pictures/blogpics/tunesien_sidibousaid.jpg" alt="Sidi Bou Said" />
</p>

<p>Die Ausgrabungen selbst haben mir pers&ouml;nlich gut gefallen, das Bardo-Museum traf nicht unbedingt meinen Geschmack. Obgleich es dort rieisge, r&ouml;mische Mosaike zu bestaunen gibt. Auch der Ort Sidi Bou Said konnte nicht wirklich faszinieren, was aber vielleicht auch an den dortigen fliegenden H&auml;ndler liegen k&ouml;nnte. Allzuoft wurde versucht uns etwas in die Hand zu dr&uuml;cken um sogleich selbige &quot;aufzuhalten&quot; und leider wurde der eine oder andere auch handgreiflich. Einfach nur nervig!
</p>

<p>So haben wir Tunesien mit folgenden Erkenntnissen verlassen: Die H&auml;ndler sind nicht ganz so anstrengend wie jene in &Auml;gypten; an jeder Strassenecke steht bewaffnete Polizei - was bei mir nicht unbedingt das vermutlich erw&uuml;nschte Sicherheitsgef&uuml;hl ausgel&ouml;st hat und Fotografieren kostet immer extra - seis im Museum oder in Karthago.
</p>

<p>&nbsp;
</p>]]></description>
<category>Privates</category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:03:00 +0200</pubDate>
<link>https://www.schweda.net/blog.php?bid=281</link>
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<author>heinz.schweda@schweda.net (Heinz Schweda)</author>
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